Derzeit befinden sich viele Haustierhalter wegen der COVID-19-Pandemie im Home-Office. Das freut einen Großteil der Haustiere, sind ihre menschlichen Freunde nun jeden Tag viel mehr zuhause. Allerdings führt es bei einigen Besitzern und/oder Tieren auch zu Irritationen und Frustrationen. Die meisten Tiere sind es gewohnt, mehrere Stunden am Tag allein daheim zu verbringen, in der Regel nutzen sie diese Zeit für Ruhepausen. Plötzlich sind Herrchen bzw. Frauchen zwar den ganzen Tag verfügbar, sitzen aber doch oft vor dem PC und haben nicht immer Zeit und Lust sich mit ihren Lieblingen zu beschäftigen.

So fallen Corona-bedingt beiden Seiten momentan Auffälligkeiten im Verhalten des anderen auf – wieso verhält sich mein Mensch momentan so sonderbar, warum verbringt er so viel Zeit zuhause? Es scheint ihn etwas zu belasten. Der psychische Stress der Quarantäne überträgt sich vom Menschen eventuell auf das Tier. Man kann sich gegenseitig unterstützen und ablenken, aber es ändert sich auch viel in der täglichen Routine. Gassizeiten werden verschoben, Pferdebesitzer können nicht mehr in die Reitställe, um ihre Pferde zu besuchen und zu pflegen. Auch kann es sein, dass Tierbesitzer gerade jetzt Verhaltensweisen an Ihren Tieren feststellen, die sie sonst aufgrund der eingeschränkten gemeinsamen Zeit, nicht wahrnehmen konnten. Zur Behandlung solcher Probleme sind Tierärzte jedoch vorwiegend nicht ausgelegt: zum einen sprengt es ihre Arbeitskapazitäten, zum anderen sind Tierheilpraktiker und Therapeuten hier auch fachlich die bessere Wahl, da sie einen ganzheitlichen Behandlungsansatz verfolgen: mit ihrer Kombination aus Naturheilkunde(-verfahren), Verhaltenskunde, Pflanzenheilkunde, Homöopathie und mehr leisten Tierheilpraktiker einen entscheidenden Beitrag in der Therapie und Gesundheitsvorsorge.

Tierheilpraktiker und Tierärzte arbeiten zusammen mit Herz und Verstand

Deshalb sollten sich die Berufsgruppe der Tierärzte und die der Tierheilpraktiker auch nicht als Konkurrenz sehen, sondern als Ergänzungen und Teams: schließlich liegt allen das Tierwohl am Herzen. Therapeutinnen und Therapeuten können in Corona-Zeiten ihren Kollegen der Tierarztpraxen Beistand leisten, nicht umsonst wurden Tierheilpraktiker ebenfalls als systemrelevante Berufsgruppe eingestuft.

Praxissoftware für Tierheilpraktiker

inBehandlung hat sich auf kleine und mittelgroße Tierarzt- und Tierheilpraxen spezialisiert. Viele Funktionen und Anforderungen in Praxismanagement und Verwaltung gleichen sich, aber es gibt auch große Unterschiede zwischen den Bedürfnissen von Tierärzten und Tierheilpraktikern. Wir arbeiten daran, für alle Zielgruppen die bestmögliche und individuelle Software zur Verfügung zu stellen. Leistungen, Gebühren und Dienstleistungen von Tierheilpraktikern, Chiropraktikern und klassischen Tierärzten sind verschieden, sie sollen passend zum Bedarf ausgewählt und definiert werden können.

Wenn Sie häufig unterwegs sind, ist es zudem wichtig, dass Ihre Tierheilpraktiker-Software auch mobil jederzeit einsatzbereit ist. Unsere Experten sorgen dafür, dass Ihr Verwaltungsprogramm für Tierheilpraktiker technisch und datenschutzrechtlich jederzeit up-to-date ist. Egal ob am PC in Ihrer Tierheilpraxis oder bei Ihren Patienten vor Ort mit Laptop, Tablet oder Smartphone – unsere Praxislösung erleichtert Ihnen Ihren Arbeitsalltag, so dass