Die Dokumentation in der Tierarztpraxis besteht längst nicht mehr nur aus Text. Fotos, Videos, Laborbefunde oder externe Dokumente spielen eine immer wichtigere Rolle in der tiermedizinischen Versorgung. Damit diese Informationen im Praxisalltag schnell verfügbar bleiben, ist eine strukturierte Ablage direkt in der digitalen Patientenakte entscheidend. Dateien in der Patientenakte zentral zu hinterlegen, sorgt für Übersicht, Nachvollziehbarkeit und eine effizientere Zusammenarbeit im Praxisteam.

Warum Dateien in der Patientenakte wichtig sind

Im Praxisalltag entstehen täglich zahlreiche digitale Inhalte. Werden diese außerhalb der Patientenakte gespeichert, gehen wichtige Informationen schnell verloren oder sind nur mit zusätzlichem Aufwand auffindbar.

Dateien in der Patientenakte ermöglichen es Tierarztpraxen:

  • Relevante Informationen dauerhaft und patientenbezogen zu speichern
  • Medien und Dokumente jederzeit schnell wiederzufinden
  • Behandlungsverläufe nachvollziehbar zu dokumentieren
  • Die interne Abstimmung im Team zu verbessern

So wird die Patientenakte zu einer zentralen Informationsquelle für alle Beteiligten.

Welche Dateien hinterlegt werden können

In einer modernen Tierarztpraxis lassen sich unterschiedliche Dateitypen direkt in der Patientenakte speichern:

  • Fotos von Wunden, Hautveränderungen oder Befunden
  • Videos zur Dokumentation von Gangbild, Verhalten oder Bewegung
  • Laborberichte, Röntgenbefunde oder externe Gutachten
  • Eingescannte Dokumente, Überweisungen oder Vorberichte

Alle Dateien werden direkt dem jeweiligen Patienten zugeordnet und stehen jederzeit zur Verfügung.

So unterstützt die digitale Ablage den PraxisalltagDigitale Patientenakte

Verlaufsdokumentation

Fotos und Videos ermöglichen eine objektive Beurteilung von Veränderungen über einen längeren Zeitraum hinweg.

Diagnostik und Befundbewertung

Laborberichte oder Bildmaterial können direkt beim Patienten eingesehen und im Kontext bewertet werden.

Interne Abstimmung im Team

Alle Mitarbeitenden greifen auf denselben Informationsstand zu, unabhängig davon, wer den Patienten zuletzt behandelt hat.

Kommunikation mit Tierhaltern

Befunde lassen sich verständlicher erklären, wenn Bilder oder Videos in der Patientenakte hinterlegt sind.

Rechtliche Absicherung

Eine vollständige und nachvollziehbare Dokumentation unterstützt die rechtliche Absicherung der Praxis.

FAQ – häufig gestellte Fragen zu Dateien in der Patientenakte

Welche Dateitypen können in der Patientenakte gespeichert werden?
In der Regel lassen sich Fotos, Videos, PDFs und weitere gängige Dateiformate in der Patientenakte hinterlegen.

Sind die Dateien sicher gespeichert?
Ja, Dateien werden im Rahmen der digitalen Patientenakte datenschutzkonform und zugriffsgeschützt gespeichert.

Können Dateien nachträglich ergänzt werden?
Dateien lassen sich jederzeit auch nach dem Behandlungstermin in der Patientenakte ergänzen.

Wer hat Zugriff auf die Dateien?
Nur berechtigte Mitarbeitende mit entsprechenden Zugriffsrechten können die Inhalte einsehen.

Ersetzen Dateien die schriftliche Dokumentation?
Nein, sie ergänzen die textliche Dokumentation sinnvoll und erhöhen deren Aussagekraft.

Fazit: Mehr Übersicht durch Dateien in der Patientenakte

Dateien in der Patientenakte erweitern die klassische Dokumentation sinnvoll. Fotos, Videos und Dokumente lassen sich patientenbezogen speichern, jederzeit abrufen und klar zuordnen. Das sorgt für mehr Übersicht, bessere Nachvollziehbarkeit und effizientere Abläufe in der Tierarztpraxis – ohne zusätzlichen Aufwand im Alltag.